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Frisch, überraschend neu

und kostbar.

Schmackhafte Aromen, viele Vitamine und wertvolle Nährstoffe: Fermentieren ist die sympathischste und natürlichste Art, Gemüse haltbar zu machen. Früher fand man die sauer eingelegten Karotten, Kohlsorten und Co. in jedem Vorratsschrank, heute entdecken die Sterneköche sie neu für sich. Und das mit gutem Grund.

Unser wildesGemüse gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Weil wir nur verwenden, was natürlich wachsen konnte und weil unsere kleinen Helferlein, die Bakterien, ganz eigensinnige Wesen sind, kann es sein, dass der eigene Favorit einmal nicht erhältlich ist. Aber keine Sorge, das ist die perfekte Gelegenheit, um was Neues zu probieren.

Schon Oma hat`s gewusst:

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es macht haltbar

Fermentieren ist die fast vergessene Art des Haltbarmachens. Beim natürlichen Gärprozess machen „freundliche“ Milchsäurebakterien das Gemüse zu haltbaren, leicht verdaulichen Vitaminbomben.

es schmeckt guat

Natürlich spielt das Gemüse die Hauptrolle, aber als Nebendarsteller machen Salz und Säure das Aroma perfekt. Im Gesamten entsteht beim Fermentieren ein ganz neues Geschmacksbild. Sogar Sterneköche lieben das.

es tuat guat

Für alle, die auf eine bewusste Ernährung achten, zählt Fermentiertes zum Superfood. Das Fermentieren bildet Enzyme, durch die sich das Gemüse leicht verdauen lässt und die super für die Darmflora und das Immunsystem sind.

Ob du’s wusstest oder nicht: Fermentiertes steht wahrscheinlich auch in deiner Küche. Joghurt, Sauerteigbrot, Käse, Wein und Bier gehören alle zur Familie der fermentierten Lebensmittel. Sogar die Kakaobohnen der Schokolade sind fermentiert. Endlich erleben auch die Gemüsesorten ihre zweite Renaissance.